Endlich wieder ist es soweit! Nach der Winterpause der "Another Intensity Tournee" statet Gentleman seine
Welttournee 2008 mit ein paar Konzerten in Deutschland. Darunter auch ein eigentlich schon lang geplanter
Auftritt in Berlin.
Die Menschen strömten schon früh Richtung der Arena Berlin. Doch das Wetter war himmlisch, und einige
genossen es lieber in der Abendsonne zu sitzen und ein Bierchen zu trinken.
Doch denen die sich entschieden ihr Ticket voll aus zu nutzen heizte "Tiger Hifi" ab 19 Uhr gut ein. Kurz
nach acht dann kam "Martin Jondo" er pärentierte kraft voll seine eigenen Songs. Aber er brachte
das Publikum auch mit wunderbaren Songs wie "Get up Stand Up" (Bob Marley) zum Jubeln.
Lang erwartet und endlich da! ... The Far East Band fing um 21 Uhr an zu spielen. Doch Gentleman ließ nach
ein klein wehnig auf sich warten. Als er dann endlich auf die Bühne kam war die Menge außer Rand und
Band.
Ich habe Gentleman vor ca. neun Jahren das erstmal gesehen. Mir viel sehr stark auf, das er und seine Musik, nach
den vielen Jahren die er nun auf der nun Bühne steht eine wesentlich breitere Masse von Menschen anspricht.
Damals waren es eher nur die eingefleischte Reggae und HipHop Gemeinschaft die man auf Konzerten Gentlemans
an traf.
Anfangs präsentirte Gentleman sein neues Album "Another Intensity" doch er griff hin und wieder
auf ältere, beliebte Songs zurück um dem Publikum richtig ein zu heizen. Nach der ersten kleinen
Pause fing Gentleman dann an einen Mix aller seiner Hits zu Spielen, darunter "Runaway" und
"Leave us alone". Als spezial Guest erschiehn plötzlich "EASED" aka Frank von
Seeed auf der Bühne und verschafte Gentelman eine kleine Pause.
Ich weiß nicht woran es lag aber Gentleman wirkte auf der Bühne teilweise etwas unkonzetnriert.
Ein möglicher Grund ist das er jetzt nach einer vier monatigen Pause erst mal wieder rein kommen muss.
Allerdings wage ich das bei erfahrenen Musikern wie Gentleman eher zu bezweifeln.
Die Ladys aus der Far East Band bekamen die Möglichkeit ihr Souligen stimmen zu präsentieren.
Dies taten sie überzeugend mit Songs wie "Jerusalem" von Alpha Blondy.
Zum Abschluss brachte Gentleman Akapella den "Redemption Song" zum gedenken an
Cedella Marley Booker, Bob Marleys Mutter.
[ReggaeDavid]
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